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Schwarzenbruck

Das Coronavirus existiert weiterhin und unser Alltag ist davon betroffen. Dennoch wir der Katastrophenfall von der Bayerischen Staatsregierung aufgehoben. Das Abstandsgebot und die Maskenpflicht bleiben allerdings weiter bestehen.

Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über Informationen rund um das Virus, die Lockerungsmaßnahmen der bayerischen Staatsregierung usw., aber auch Hinweise aus dem Rathaus finden hier ihren Platz. Aufrufe und nützliche Hinweise runden diese Überblickseite ab – scrollen Sie einfach runter.

Aktuelle Informationen allgemein

Laufend aktuelle Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:

Alle von der Staatsregierung erlassenen Allgemeinverfügungen, Informationsmaterialien, FAQs zu Sars-CoV-2, Informationsangebote für Menschen mit Behinderungserfahrung, den Bayerischen Influenzapandemieplan sowie tagesaktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie unter www.coronavirus.bayern.de.

Informationen zur Ausrufung des Katastrophenfalls, zu den Kommunalwahlen und aktuelle Lageeinschätzungen finden Sie auf der Seite des Innenministeriums.

Lockerungen ab dem 06.05.2020

Schrittweise Erleichterungen bei den beschlossenen Maßnahmen in der Corona-Pandemie / Allgemeine Ausgangsbeschränkung entfällt / Erleichterungen bei Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Altenheimen / Maßvolle Öffnung bei Hotellerie und Gastronomie

In der Corona-Pandemie ist Bayern durch das Handlungskonzept der Staatsregierung bislang vor negativen Entwicklungen wie in anderen Staaten verschont geblieben. Dies ist aber keine Garantie für die Zukunft. Die Staatsregierung setzt deshalb den Kurs der Umsicht und Vorsicht fort. In den kommenden Wochen werden Erleichterungen bei den beschlossenen Maßnahmen eingeleitet, um Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Oberstes Ziel bleibt aber der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern. Rückfälle in höhere Ansteckungsraten oder in eine zweite Welle der Infektion müssen daher unbedingt vermieden werden.

Das weitere Handlungskonzept sieht daher einzelne aufeinander abgestimmte Schritte vor. Der Erfolg bestehender Maßnahmen bestimmt dabei das Tempo der weiteren Schritte. Ein übereiltes Vorgehen lehnt die Staatsregierung ab. Erleichterungen und Schutz gehören zusammen. Je erfreulicher sich das Infektionsgeschehen entwickelt und je geringer sich die Gefährdung in einzelnen Lebensbereichen darstellt, desto eher kommen Erleichterungen in Betracht. Sollte sich jedoch das Infektionsgeschehen schlechter entwickeln, müssen die einschränkenden Maßnahmen länger bestehen bleiben. Einzelne Lebensbereiche, Einrichtungsarten, Betriebs- oder Berufsgruppen, bei denen Lockerungen vorgenommen wurden, können dann auch wieder beschränkte und befristete Einschränkungen erfahren.

Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat für das weitere Vorgehen die nachfolgenden Eckpunkte beschlossen:

Mit Wirkung ab dem 6. Mai 2020 entfällt die allgemeine Ausgangsbeschränkung. Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Jeder ist demnach angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.
Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen.

Bei der Entscheidung, Unterricht an Schulen wieder zuzulassen, gilt das Primat des Infektionsschutzes. Bisher haben in einem ersten Schritt die bayerischen Schulen am 27. April 2020 den Unterrichtsbetrieb allein für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder aufgenommen. Dabei wurden nur wenige Schülerinnen und Schüler einbezogen, um die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens abzuwarten und den Schulen Gelegenheit zu geben, Erfahrungen zu sammeln.

Auf dieser Grundlage soll eine weitere schrittweise Ausweitung des Präsenzunterrichts erfolgen.
Das Kultusministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich des Schulbetriebs unter Berücksichtigung folgender Aspekte erarbeiten:

  • Die bayerischen Schulen sollen ein Schutzraum sein, in dem sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte trotz Corona sicher fühlen. Die Berücksichtigung des Gesundheitsschutzes muss daher an erster Stelle stehen. Solidität geht weiter vor Schnelligkeit.
  • Für Lehrer, die einer Risikogruppe angehören, besteht daher im Zeitraum bis Pfingsten keine Präsenzpflicht. Betroffene Schüler können statt des Präsenzunterrichtes bis Pfingsten weiter zu Hause lernen.
  • Das Abstandsgebot kann in den Klassenräumen am besten durch geteilte Lerngruppen umgesetzt werden. Dazu ist – je nach konkreter Situation vor Ort – in aller Regel ein gestaffelter Unterrichtsbetrieb im wöchentlichen Wechsel der Gruppen (d. h. im wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Unterricht zuhause) anzustreben.
  • Ein klar festgelegter Fahrplan für die Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs bietet Schülerinnen und Schülern, deren Eltern, aber auch Schulleitungen und Lehrkräften eine Perspektive für die kommenden Wochen. Wochenenden und Ferien bleiben unangetastet. Auch wenn dieses Jahr kein normales Schuljahr mehr sein wird, wird daher an den Pfingstferien von 2. – 12. Juni und Sommerferien ab 27. Juli 2020 festgehalten.
  • Für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts werden folgende Zeitpunkte angestrebt:
    • Ab 11. Mai soll der Präsenzunterricht für die „Vorabschlussklassen“ der weiterführenden Schulen (Gymnasium: 11. Klasse / Realschule: 9. Klasse / Mittelschule 8. Klasse) sowie für die 4. Klasse Grundschule beginnen.
    • Ab dem 18. Mai soll der Präsenzunterricht beginnen für
      • Grundschule: 1. Klasse;
      • Mittelschule: 5. Klasse;
      • Realschule: 5. und 6. Klasse;
      • Gymnasium: 5. und 6. Klasse;
    • Nach den Pfingstferien ist Ziel die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für alle weiteren Jahrgangsstufen im wöchentlichen Wechsel.
  • Mit Blick auf abgelaufene Urlaubszeiten bei Eltern soll in den Pfingst- und Sommerferien eine Notbetreuung sichergestellt werden.

Auch bei einem schrittweisen Hochfahren der Kindertagesbetreuung steht im Vordergrund, feste, kleine Gruppen zu bilden. Nur so können Infektionswege nachverfolgt und durch Quarantänemaßnahmen unterbrochen werden. Auf dem Weg zum „Hochfahren“ sollte deshalb der Kreis der betreuten Kinder behutsam und schrittweise erweitert werden.
In einem ersten Schritt können folgende Ausweitungen in Richtung eines erweiterten Notbetriebes erfolgen:

  • Öffnung der Tagespflege: In der Tagespflege werden maximal 5 fremde Kinder gleichzeitig betreut.  Die Großtagespflege bleibt vorerst geschlossen
  • Öffnung von Waldkindergärten
  • Betreuung von Kindern mit besonderem erzieherischem Bedarf (§ 27 SGB VIII) und Kindern mit Förderbedarfen.
  • Betreuung von Kindern mit (drohender) Behinderung
  • Betreuung von Hortkindern der 4. Klasse
  • Betreuung von Kindern studierender Alleinerziehender.

Außerdem sollte privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen ermöglicht werden. Das könnte für viele Familien eine Hilfestellung bzw. Erleichterung bei der Bewältigung der coronabedingten Herausforderungen bei der Kinderbetreuung sein und die dringendsten Bedarfe von Familien abfedern, deren Kinder nicht/noch nicht in Kita oder Schule gehen können.

In einem weiteren Schritt könnte mit der Aufnahme der Vorschulkinder eine Ausweitung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebes erfolgen. Zwischen den einzelnen Schritten sollten zunächst mindestens zwei Wochen liegen.

Die Notbetreuung soll in den Pfingst- und Sommerferien sichergestellt werden.

Das Familienministerium wird auf dieser Grundlage in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Kinderbetreuung (Kindertagesstätten, Kindertagespflege, Kindergärten etc.) erarbeiten.

Mit Wirkung ab dem 9. Mai wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Intensivpflege-WGs, Altenheimen und Seniorenresidenzen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.

Möglich ist dann der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person.

Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte (insbesondere hinsichtlich Vorkehrungen zu kontrolliertem Zugang, Besuchszonen und Besucherräume) vorzulegen. Für Personal und Bewohnern bzw. Patienten sind regelmäßige Testungen sicherzustellen.

Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser (insbes. Besuchsregelungen) erarbeiten.

Mit Wirkung ab dem 9. Mai wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Intensivpflege-WGs, Altenheimen und Seniorenresidenzen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.

Möglich ist dann der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person.

Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte (insbesondere hinsichtlich Vorkehrungen zu kontrolliertem Zugang, Besuchszonen und Besucherräume) vorzulegen. Für Personal und Bewohnern bzw. Patienten sind regelmäßige Testungen sicherzustellen.

Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser (insbes. Besuchsregelungen) erarbeiten.

Ab dem 11. Mai 2020 ist die Öffnung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe (Groß- und Einzelhandel mit Kundenverkehr) unter Auflagen (z. B. Maskenpflicht) erlaubt. Die bislang geltende Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 qm wird aufgehoben.

Der Betreiber hat sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann und die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 20 m² Verkaufsfläche. Der Betreiber hat ein Schutz,- Hygiene und Parkplatzkonzept auszuarbeiten.

Auch Einkaufszentren und Wochenmärkte können unter Beachtung besonderer Auflagen wieder öffnen.

Eine schrittweise Öffnung der Gastronomie, Hotellerie und des Tourismus wird angestrebt.
Für alle denkbaren Schritte gelten strenge Auflagen, die insbesondere die

  • Einschränkung von Öffnungszeiten,
  • Ausarbeitung von Hygiene-Konzepten durch die Betriebe,
  • Begrenzung von Gästezahlen,
  • Sicherstellung von Abstand (Einlass/Ausgang separat, Reservierungspflicht)
  • umfassen.

Die Gastronomie darf schrittweise ab 18. Mai 2020 geöffnet werden zunächst im Außenbereich (z.B. Biergärten), Speisegaststätten im Innenbereich ab 25. Mai 2020.

Das Pfingstwochenende (30. Mai) ist der Zeitpunkt für eine mögliche Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weiterer Angebote im Tourismus, z. B.: Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks. Für die Öffnung von Hotels gelten strenge Auflagen, die insbesondere umfassen

  • keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels, insbesondere Wellness, Schwimmbad,
  • Verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie,
  • Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.

Das Wirtschaftsministerium wird gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und dem Beauftragten für Bürokratieabbau ein Konzept für die weiteren Schritte in Bezug auf die Gastronomie, die Hotellerie und den Tourismus erarbeiten.

Kontaktfreier Individualsport mit Abstand (z.B. Tennis, Leichtathletik, Golf, Segeln, Reiten (auch in der Halle) oder Flugsport) wird ab 11. Mai wieder zugelassen.
Das Innenministerium wird in Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden und in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für weitere Lockerungen im Sport erarbeiten.

  • Tierparks und botanische Gärten mit Auflagen (Einlass, 20 qm-Regel, Abstand, nur Außenanlagen, keine Gastronomie, kein Streichelzoo)
  • Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Auflagen (20 qm-Regel, Abstand, kein Gastronomiebetrieb)
  • Fahrschulen mit Auflagen (Theorie: Abstand, Praxis: Mund-Nasen-Schutz)
  • Musikschulen mit Auflagen (Einzelunterricht, auch zu Hause, Abstand).

Das Wissenschaftsministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Umgang mit Kultureinrichtungen erarbeiten.

Ausgangsbeschränkung und Maßnahmen

Beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr schon jetzt Mund-Nasen-Bedeckung tragen – die Maskenpflicht gilt ab dem 27. April

Zur Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums

Fortsetzung der bayerischen Corona-Strategie

Die Bayerische Staatsregierung hat am 20. März eine vorläufige Ausgangsbeschränkung für Bayern ausgerufen. Die Maßnahmen der Staatsregierung sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus erheblich zu verlangsamen. Die beschlossenen Maßnahmen werden im Einklang mit den am 15. April 2020 von der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundeskanzlerin beschlossenen Leitlinien fortgesetzt und angepasst.

Pressemitteilung mit den Neuerungen und Ergänzungen zur Allgemeinverfügung und Ausgangsbeschränkung

Bildquelle: bayern.de

Pressekonferenz zu weiteren Maßnahmen und der Fortsetzung der Ausgangsbeschränkung

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Die Bayerische Staatsregierung hat am 20. März eine vorläufige Ausgangsbeschränkung für Bayern ausgerufen. Die Maßnahmen der Staatsregierung sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus erheblich zu verlangsamen.

Allgemeinverfügung

FAQ’s zur Allgemeinverfügung

Pressekonferenz zur Ausgangsbeschränkung

Bayerische Staatsregierung ruft Katastrophenfall aus

Die Bayerische Staatsregierung hat am 16. März den Katastrophenfall für Bayern festgestellt. Die Maßnahmen der Staatsregierung sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Landesweit untersagt wurden Veranstaltungen und Versammlungen. Der Betrieb von Gaststätten wird bis zum 30. März stark eingeschränkt. Geschäfte – außer die für die tägliche Versorgung – schließen bis 30. März. Alle Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie alle bayerischen Schulen und Kitas sind bis einschließlich 19. April geschlossen. Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sind stark eingeschränkt.
Bayern ruft den Katastrophenfall aus

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus

Tagesaktuelle Informationen zur Erkrankung, Übertragung, Vorbeugung, Diagnostik sowie Fallzahlen, Empfehlungen und Infektionsschutzmaßnahmen finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie des Robert-Koch-Instituts.

Coronavirus-Hotline des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 09131/6808-5101

Tagesaktuelle Informationen aus dem Nürnberger Land

Das Staatliche Gesundheitsamt des Landratsamtes Nürnberger Land hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist unter der Rufnummer 09123 / 950 6299 erreichbar.
Von Montag – Donnerstag von 08:00 – 15:00 Uhr sowie am Freitag von 08:00 – 12:30 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das neuartige Coronavirus an die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes wenden.

Für Wartezeiten bei der Entgegennahme der Anrufe wird um Verständnis gebeten, da die verfügbare Kapazität begrenzt ist. Mit spezifischen medizinischen Fragen, etwa zu untypischen Krankheitssymptomen oder zur Rolle von bestehenden Vorerkrankungen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder einen anderen niedergelassenen Arzt.

Tagesaktuelle Informationen für das Nürnberger Land finden Sie hier:

Corona-Update Nürnberger Land

Aktuelle Informationen für Schwarzenbruck

Bürgertelefon und Service “Einkaufshilfe” starten am 18.03.

Die Gemeinde Schwarzenbruck hat für ihre Bürgerinnen und Bürger ein Bürgertelefon mit der Rufnummer 09128 / 99 11 40 eingerichtet. Wer Fragen rund um die Maßnahmen des ausgerufenen Katastrophenfalls der Bayerischen Staatsregierung hat, kann sich zu den sonst üblichen Geschäftszeiten an das Bürgertelefon wenden. Die Mitarbeiter der Gemeinde geben entweder direkt Auskunft bei allen Unklarheiten oder werden Ihre offenen Fragen in Erfahrung bringen und Sie wieder verständigen.

Service „Einkaufshilfe“ unterstützt ältere Menschen

Ab Mittwoch, den 18.03.2020, bietet die Gemeinde Schwarzenbruck zusätzlich den Service „Einkaufshilfe“ an. Die Gemeinde Schwarzenbruck möchte Bedürftige, Vorerkrankte, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die zur Corona-Risikogruppe gehören und daher jetzt besonders auf Beistand angewiesen sind, durch die Einkaufshilfe unterstützen.

Die Gemeinde achtet dabei auf eine hygienische Umsetzung, weshalb die Zahl unserer Einkaufshelfer auf eine sehr kleine Gruppe beschränkt ist, die mit Mundschutz und Handschuhen agieren. Die Einkäufe werden vor der Haustüre abgestellt. Das Geld muss in einem Briefumschlag übergeben werden, um direkten körperlichen Kontakt zu vermeiden. Die Bestellung wird über das Bürgertelefon entgegengenommen. Unter der Rufnummer 09128 / 99 11 40 kann die Einkaufsliste und die Lieferadresse von Montag bis Donnerstag zwischen 08:30 bis 12:00 Uhr sowie am Freitag von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr aufgegeben werden. Der Bestellwert soll maximal ca. 50 Euro betragen. Tiefkühlprodukte und Produkte mit kurzer Haltbarkeit wie offene Fleisch-, Fisch-, Käse- und Wurstwaren können nicht geliefert werden.

Rathaus bis auf Weiteres für den Parteiverkehr geschlossen

Die Gemeinde Schwarzenbruck reagiert umgehend auf den vom Freistaat Bayern ausgerufenen Katastrophenfall. Das Rathaus der Gemeinde Schwarzenbruck ist ab Dienstag, den 17.03.2020, bis auf Weiteres für den Parteiverkehr geschlossen.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger für alle Fragen und Anliegen den telefonischen Kontakt zu nutzen. In tatsächlich dringenden und zeitkritischen Angelegenheiten werden wir einen persönlichen Termin mit Ihnen vereinbaren. Die Suchfunktion für Ihren richtigen Ansprechpartner finden Sie im Internet unter www.schwarzenbruck.de/was-erledige-ich-wo/
Für unsere Kunden der Gemeindebücherei arbeiten wir derzeit an einer praktikablen Lösung, damit alle in dieser entbehrungsreichen Zeit ausreichend Lesestoff zur Verfügung haben. Sobald hierfür eine gut umsetzbare Variante gefunden ist, informieren wir Sie umgehend darüber.
Wir bitten um Verständnis, dass diese Maßnahmen aufgrund der aktuellen Situation ergriffen werden müssen, um einen verantwortungsbewussten Schutz für unsere Mitarbeiter/-innen und unsere Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Kindertagesstätten in Schwarzenbruck ab 16.03. bis 19.04. geschlossen

Wie heute von der Bayerischen Staatsregierung um 9 Uhr bekanntgegeben, werden die Kindertagesstätten in Bayern bis zum 19.04.2020 geschlossen. Dies betrifft auch die Kitas in unserer Gemeinde. Alle Kindergärten werden von Montag, den 16.03. bis einschließlich Sonntag, den 19.04. geschlossen sein. Vom Ministerium wurde ein Betretungsverbot aller Kindertagesstätten erlassen.
Zur Betreuung der Kinder werden Notgruppen eingerichtet. Diese Notgruppen können ausschließlich von Kindern alleinerziehender Eltern in systemrelevanten Berufen wie Polizei, Feuerwehr, THW und Pflegeberufen etc. in Anspruch genommen werden. Die Notbetreuung findet direkt im gewohnten Kindergarten statt. Alle anderen Eltern müssen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren.

Wir stehen in regem Austausch mit den Fachämtern und Ministerien um die bestmöglichen Lösungen für unsere Bürger/-innen zu erarbeiten. Dennoch erfordert diese Ausnahmesituation ein großes Maß an Solidarität und Verständnis von uns allen. Lassen Sie uns Zusammenhalten! Vielen Dank an alle Eltern für die Unterstützung der angeordneten Maßnahmen.

Weitere Infos stellen wir Ihnen tagesaktuell zur Verfügung!

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Grundschule Schwarzenbruck ab 16.03. bis 19.04. geschlossen

Wie heute von der Bayerischen Staatsregierung um 9 Uhr bekanntgegeben, werden die Schulen in Bayern bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Dies betrifft auch die Grundschule in Schwarzenbruck. Sie wird von Montag, den 16.03. bis einschließlich Sonntag, den 19.04. geschlossen sein. Dann gilt ein allgemeines Betretungsverbot der Grundschule Schwarzenbruck.
Zur Betreuung der Kinder werden Notgruppen eingerichtet. Diese Notgruppen können ausschließlich von Kindern alleinerziehender Eltern in systemkritischen Berufen wie Polizei, Feuerwehr, THW und Pflegeberufen etc. in Anspruch genommen werden. Alle anderen Eltern müssen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren.
Wir stehen im regen Austausch mit den Fachämtern und Ministerien um die bestmöglichen Lösungen für unsere Bürger/-innen zu erarbeiten. Dennoch erfordert diese Ausnahmesituation ein großes Maß an Solidarität und Verständnis von uns allen. Lassen Sie uns Zusammenhalten! Vielen Dank an alle Eltern für die Unterstützung der angeordneten Maßnahmen.

Weitere Infos stellen wir Ihnen tagesaktuell zur Verfügung!

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Allgemeine Informationen und Aufrufe

Suche nach gebrauchten Laptops für SchülerInnen aus benachteiligten Familien

Das Amt für Familie und Jugend sucht gebrauchte Laptops für SchülerInnen aus benachteiligten Familien. Aufgrund der aktuellen Schulschließungen sind die SchülerInnen auf Homeschooling mit internetfähigen Geräten angewiesen. In einigen einkommensschwachen Familien sind keine Laptops vorhanden bzw. gibt es nicht für alle Familienmitglieder genügend Endgeräte. Zudem leiden diese Familien teilweise schon unter Einkommenseinbußen aufgrund der Maßnahmen gegen das Covid-19 Virus und können im Moment erst recht nicht Geld für einen Computer aufbringen. Die Geräte benötigen keine besonderen Voraussetzungen. Ein vorhandenes Betriebssystem wie Windows 8 oder höher, um einen Zugang zum Internet zu ermöglichen, sowie nach Möglichkeit Microsoft Office Anwendungen sollten vorhanden sein.

Kontakt Amt für Familie und Jugend:
Katja Schulte, Sozialpädagogin
Tel: 09123/950-6693
E-Mail: k.schulte@nuernberger-land.de

Informationsblätter zum Coronavirus vom Landratsamt Nürnberger Land

Das Landratsamt Nürnberger Land bietet Informationsblätter auf deutsch und türkisch an.
Informationen Corona_türkisch
Informationen Corona_deutsch