Die Gemeinde Schwarzenbruck hat in der Zeit von Ende 2014 bis Ende 2017 am Breitbandförderprogramm des Freistaats Bayern teilgenommen. Im Rahmen dieses Verfahrens wurde alle Ortsgebiete durch die Anbieter Deutsche Telekom sowie Brand Services mit schnellem Internet (die Förderrichtlinie sieht mindestens 30 Mbits im Download und 2 Mbits im Upload vor) versorgt. Größtenteils wurde der Ausbau eigenwirtschaftlich, d.h. auf Kosten der Anbieter (Deutsche Telekom und Brandl Services), ausgeführt. Lediglich für Teilbereiche von Rummelsberg, Pfeifferhütte und der Mimberger Straße wurde eine Erschließung durch die Gemeinde Schwarzenbruck nötig, da diese nicht von den Anbietern versorgt wurden. Diese Maßnahme hat der Gemeinde finanziell getragen, anteilig hat die Gemeinde vom Bund eine Förderung erhalten.

Die Gemeinde Schwarzenbruck hat die ihr zur Verfügung stehende Fördersumme noch nicht voll ausgeschöpft. Deshalb wollen wir in einem zweiten Verfahren überprüfen, ob tatsächlich alle Haushalte mit schnellem Internet versorgt sind oder bei dem eigenwirtschaftlichen Ausbau der verschiedenen Anbieter vereinzelt Bereiche nicht 100% versorgt wurden, d.h. bis heute über kein schnelles Internet verfügen. Als Hinweis wollen wir noch geben, dass der Ausbau im Rahmen des Förderprogramms keinen Wettbewerb fördern soll und damit möglichst viele Anbieter im gleichen Gebiet das schnelle Internet anbieten können. Ziel ist eine Grundversorgung der Wohngebiete.

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